Archiv Künstler
1. Kunstfestival Strom 2011


BERND ARNOLD

1961 in einem Kölner “Beichtstuhl” zur Welt gekommen - leider evangelisch. Studium der Fotografie in Dortmund bei Prof. Hans Meyer-Veden und Prof. Adolf Clemens. Währenddessen Arbeit für den Kölner Stadtanzeiger, Stern, ZEITmagazin und der Kölner Illustrierten. Danach regelmäßige Arbeit für viele Zeitungen wie z.B. GEO, NZZ, taz oder DIE ZEIT. Gleichzeitig immer eine Verbindung schaffend zur Werkgruppe "Macht und Ritual". In dieser Arbeit geht es um Inszenierung und Selbstinszenierung der Repräsentation von Staat, Gesellschaft und Religion. Die Arbeit „Kölner Heil“ (als Buch 1997 erschienen) beschäftigt sich mit dem Rheinischen Katholizismus. Weitere Teile des Zyklus sind Wahlkampfrituale, Eros, Television und Wirtschaft. "Macht und Ritual" wird seit Jahren weltweit in Ausstellungen gezeigt.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Portraitfotografie. Die in Serien angelegten Portraits beschäftigen sich immer wieder mit dem Gedanken der "Unbedeutenden Persönlichkeiten". Sie beziehen ihre Spannung aus dem Wechselspiel portraitierter Bekannter und bekannter Persönlichkeiten.
www.berndarnold.de

 

PHILIPP ARTUS

1982 geboren in Bremen

2004 – 2007 Kunststudium an der Ecole Supérieure des Beaux-Arts in Nantes (Frankreich)
2008 Autodidaktisches Studium der Animation und Musiktheorie in Portugal
seit
2009 Zusatzstudium an der Kunsthochschule für Medien Köln

Ausstellungen (Auswahl)
2006 Internationales Studentenfilmfestival, Belgrad
2006 Young Collection, Kino 46, Bremen
2006 Portes d´artistes, Galerie de l´ERBAN, Nantes
2007 Hashiru Kanazawa, Museum of Contemporary Art, Kanazawa, Japan
2008 Screen Spirit_Continued, Städtische galerie, Bremen
2009 Die Mauerspinne, Hören/Sehen 2.0, Berlinische Galerie, Berlin
2010 Notebook Phase, Lab 30, Augsburg
2011 Notebook Phase, Trick Animation Festival, Mailand
2011 Notebook Phase, European Media Art Festival, Osnabrück
2011 Notebook Phase and Break/through, Video Art Festival, Athen
http://videos.arte.tv/de/videos/notebook_phase_6_00_-3886136.html

 

HENNING BERG QUARTETT

Henning Berg QuartettHenning Berg (pos)
Hendrik Soll (p)
Christian Ramond (b)
Nils Tegen (dr)

„Jeder von uns hat feste Wurzeln in der Tradition und ist offen für Neues.
Wir kennen uns seit Jahren aus vielen verschiedenen Bands und Projekten und
realisieren im Quartett unsere Vorstellung von offenem, kommunikativem
modernem Jazz. Intensität und Time werden nicht monumental betoniert,
sondern bilden sich im Gewebe der Musik. So bleibt der Klang der Gruppe
immer transparent und es entsteht ein Raum, der viel Platz bietet für
 Unvorhergesehenes...“ Henning Berg

Henning Berg, geboren 1954, war seit 1982 Posaunist der international renommierten WDR Big Band. Hier arbeitete er ständig mit führenden europäischen und amerikanischen Komponisten, Arrangeuren und Solisten in Konzerten undSchallplatten/CD-Produktionen. Um wieder mehr Zeit für eigene Projekte und improvisierte Musik zu haben, verließ er die Band 1996. Henning Berg war Partner von Bob Brookmeyer in mehreren Duoprojekten und schrieb/produzierte einige Filmmusiken für den WDR.
Hendrik Soll ist seit vielen Jahren der Pianist des Engstfeld/Weiss Quartett und pflegt eine intensive musikalische Partnerschaft mit dem Kölner Posaunisten Henning Berg. Er spielt im Quartett von André Nendza und konzertierte mit Bob Brookmeyers 'New Art Orchestra' im Village Vanguard, mit Benny Bailey, Christian Ramond, Jarek Smietana, Jarmo Hoogendijk, Hayden Chisholm oder mit der Till Brönner Band auf diversen Festivals. www.hendriksoll.de
Christian Ramond studierte von 1983 bis 1987 an der Musikhochschule Köln und erhielt danach ein Stipendium der Akademie of Fine Arts in Banff (Kanada). Ramond arbeitete vielen renommierten Musikern zusammen, so z. B. Kenny Wheeler, Tomasz Stanko, Albert Mangelsdorff, Joe Pass oder Philip Catherine.
Nils Tegen arbeitet freischaffend als Schlagzeuger, Pianist und Komponist. Ferner ist er als Lehrer für Klavier, Keyboard und Schlagzeug an einer Musikschule tätig.
www.henning-berg.de

 

BERNSTEIN SOLO ON

Bernstein Solo ON„Die Präzession des Frühlingspunktes“ ist die Bewegung der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleichen rückwärts durch den Zodiak. Der Frühlingspunkt steht jetzt an der Grenze zum Wassermannzeichen, weshalb man auch vom Wassermannzeitalter spricht. In der Astrologie wird der Wassermann von Uranus regiert, der auch als ein Symbol für Technik gilt.
Richtungsweisend hat sich Oliver Niemöller ein eigenes Instrument aus 5 Computern und Controllern zusammengestellt. Keyboardtastaturen, Fader, Drehregler, Pedale, Taster, Joystick und Computertastaturen ermöglichen den Zugriff auf ein komplettes Symphonieorchester ebenso wie auf verschiedenste Synthesizer und alle möglichen elektronische Effekte.
Mit diesem Setup vereint er all seine Fähigkeiten als Komponist, Interpret, Dirigent und Produzent. Vorproduziertes und Vorprogrammiertes mischt sich mit Live Gespieltem und Live Gemischtem in Oliver Niemöllers ureigenem Stil, der sich nie an Moden - weder der ernsten noch der unterhaltenden Musik - orientierte.

Oliver Niemöller hat in seinem Leben in den verschiedensten Bereichen der Musik gearbeitet. Als jugendlicher Interpret konzertierte er bereits mit seinen Eltern auf der Geige. Mit 18 Jahren begann er zu komponieren und erhielt kurz nach einer nicht bestandenen Aufnahmeprüfung seinen ersten von vielen Preisen für sein erstes Orchesterwerk. Als Komponist, Arrangeur, Dirigent und Interpret bildete er sich konsequent autodidaktisch weiter und arbeitete mit vielen namhaften Künstlern der internationalen Musikszene.
Mitte der 80er Jahre fing er an mit dem Computer zu arbeiten und integrierte Instrumente und Elemente der Unterhaltungsmusik in seine Orchesterwerke. Seitdem hat er sein Wissen über MIDI- und Audioprogrammierung / -Produktion ständig erweitert. Seit 2003 arbeitet er vorwiegend mit elektroakustischen Instrumenten und Computern als Klangerzeuger und ist als Spezialist auf diesem Gebiet von vielen Organisationen und Ensembles gefragt.
www.bernstein-music.com

 

ANDRÈ BOECK

André Boeck ist Fotograf und hat sein Atelier im Kunsthaus Rhenania
www.rheinatelier.de

 

GERNO BOGUMIL

Musiker (Taschentrompete, Cello, Bass etc.) - Performancekünstler

 

EDITH BUCHHALTER

Künstlerische Ausbildung: Fotoakademie-Koeln, Kunststudium EKA Trier
Ausstellungen:
2006 Photoszene Köln (G), Kunst im Carrée Köln (E)
2007 Große KA Halle/Saale (G), Darmstädter Tage der Fotografie (G)
2008 Photoszene Köln (G),
2011 TUFA Trier (G), Kulturbahnhof Kreuztal/Siegen (E)
www.edith-buchhalter.de

 

LISA CIESLIK

1955    Geboren in Köln
Ausstellungen National und International
"Just Listen, it tells you what to do". Nachdem ich 1983 aus BKK Thailand zurückgekehrt war, die "wilde Malerei" (au revoir peinture) an den Nagel gehangen hatte und eine siebenwöchige Grundausbildung in Sachen Performance durch -ΔT erhalten hatte, wendete ich mich meiner alten Leidenschaft von Papieren zu. Lange Zeit hatte ich die unterschiedlichsten Papiere aus aller Welt, wie Zeitungen, Prospekte, Schriften, Verpackungen unterschiedlichster Art, et cetera gesammelt. Mann und Frau, jeder hat sein eigenes Muster. Wir befinden uns in diesen Mustern, wollen wir sie verlassen, müssen wir sie zunächst verstehen, begreifen.
1981 hatte ich begonnen, aus diesen Papieren Masken herzustellen.
Ende 1983 lernte ich den amerik. Fluxus und Happening Künstler Al Hansen kennen. Da "Kunst unser Bier war" und es keine Zufälle gibt, schickte Al mir als Spezialist für Konsummüll hunderte von Papieren aus N.Y “New York is teeming with street paper and all kinds of fantastic, wonderful stuff. So I picked up two or fifteen pieces a day, being kind of choosy, not picking up everything. Some pieces talked to me, others didn’t say a word.” So entstand eine Installation 150 Frauen - 150 Männermasken. Ein Teil stellte ich dann mit Al bei Gracie Mansion in N.Y. 1986 aus.
www.lisacieslik.com

 

FABIAN DRIEHORST

1982 geboren in Gifhorn
Seit 2006 Studium Mediale Künste (Film/Kunst) an der Kunsthochschule für Medien, Köln

 

DRUMS OFF CHAOS

Drums OFF ChaosJaki Liebezeit, Manos Tsangaris, Maf Retter, Reiner Linke, Olek Gelba
Drums Off Chaos sind eine seit Anfang der 80er Jahre bestehende Trommlerfamilie aus Köln. Der einzigartige Sound der Gruppe entsteht durch das dynamische, präzise Spiel mit elementaren Rhytmuscodes. Dabei bilden die Trommler gemeinsam eine Art zehnarmiges Organ das sich in seiner Gestalt fortwährend verändert.

www.drums-off-chaos.de

 

DANIEL DWYER

Geboren 1984
Studium der Freien Kunst in Münster, Ernennung zum Meisterschüler
Seit 2011 Kunstakademie Düsseldorf Klasse Marcel Odenbach

 

DIRK GEBHARDT

Dirk Gebhardt wurde 1970 in Köln am Rhein geboren. Nach einem Studium an der Gerrit Rietfeld Akademie in Amsterdam, verschlug es ihn in die Tiefen des Ruhrpotts nach Dortmund, wo er 2001 sein Diplom als Foto-Designer machte. Seit 1999 arbeitet er als Fotograf unter anderem für La Republica, DER SPIEGEL, NEON, Welt am Sonntag, Welt, Time Magazine, El Pais, IO Donna, Frankfurter Rundschau, STERN, DIE ZEIT, Der Focus, NZZ, GEOLINO, Sunday Times, DED, und Unicef.
Seit 2010 Mitglied Fotoagentur laif, Köln
Seit 2011 Vertretungsprofessur für Bildjournalismus an der Fachhochschule Dortmund

 

PATRICK FEIKISCH

1984 geboren in Köln
2007 Studium Kunst an der BUW/Sport an der DSHS-Köln
2010 Gruppenausstellung in der Historischen Stadthalle Wuppertal

www.patrickfeikisch.com 

 

GOLDMAN

goldman

goldmanworld.org












INÉS HERVÁS

In Valencia / Spanien geboren.
Lebt und arbeitet in Köln.
Studium Kommunikationsdesign + Grafik-Design
Berufliche Tätigkeiten als Grafik-Designerin und Webdesignerin
Seit 2003 Atelier für Malerei in Köln
Seit 2007 Atelier für Malerei im Kunsthaus Rhenania

Inés Hervás hat das Plakatdesign und Logo des Festivals entworfen.
www.ineshervas.de

 

JORGE HIDALGO

1963 Born in Columbia
http://www.jorge-hidalgo.de

 

ANGIE HIESL + ROLAND KAISER

Angie Hiesl und Roland Kaiser arbeiten unter dem Label Angie Hiesl Produktion national und international im Bereich der Performativen und Bildenden Kunst. Ihre Arbeiten sind vielfach ausgezeichnet worden und erfahren weltweit hohe Anerkennung.
www.angiehiesl.de

 

ANDRÈ JOLLES

André JollesStudium an der Folkwang Hochschule Essen, arbeitet seit 1996 als Tänzer und Regisseur im experimentellen Bereich des Tanztheater. RadicalJazzMusicTheatre ist der Begriff, mit dem er
dieses beschreibt. Über viele Jahre mit dem Arbeitsschwerpunkt im Osteuropa, hat er,ein „Crossover“ sowohl künstlerisch wie auch geographischen Sinn, mit seinen Inszenierungen, Seminaren und Tourneen Einblicke in die europäische Theaterrealität bekommen. Es entstanden u.a. die Tanztheater-produktionen:
Executionground/2007 Köln
Notes On Mingus/2004 Köln
Nudeants - Concert For Two Dancers/2001 Prag
Arearea/2000 Milano
Ahead-Exit1998-99 Essen-Belgrad
Refugee/1997 Belgrad,
Ich Werde Deinen Schatten/1996 Essen.
Seit Mai 2004 gibt ihm eine Arbeitsbasis im Kunsthaus Rhenania/Köln die Möglichkeit, seine choreographische Arbeit unmittelbar mit dort arbeitenden Künstlern zu realisieren und ähnlich denkende, dem Experiment aufgeschlossene Tänzer in diese Werkstatt mit einzubeziehen.
www.andrejolles.de

 

JUN KIM

Jun Kim ist 1988 in Japan geboren und lebt in Köln. Seit 2009 studiert er Fotografie in Dortmund. Jun Kim ist der Festivalfotograf in diesem Jahr. Die Bilder werden während des Festivals auf dieser Website zu sehen sein.
www.junkimart.com

 

ATTILA KLEB (BUDAPEST)

Attila Kleb ist 1965 in Budapest geboren. 1986, nach seinem Fotografie Studium begann er seine Arbeit bei der Ungarischen News Agentur MTI. Im Kultur Ressort arbeitete er bis 1991. Danach als Staff Photographer bei der größten Tageszeitung Ungarns MAI NAP und bei verschiedenen Magazinen Ungarns. Seine Hauptarbeit ist das Portrait Kulturschaffender und Menschen aus seinem Leben.
www.wix.com/klebattila/attilaklebphotography

 

KÜNSTLERGRUPPE 5 ORTE

Die Künstlergruppe 5 ORTE besteht aus den drei im Kunsthaus Rhenania ansässigen Künstlern Claus Dieter Geissler, HIROKO und Bernd Hinzelmann. Seit dem Jahr 2008 veranstalten sie jährlich bis zu 6 künstlerische Projekte und Ausstellungen in ihren eigenen Atelierräumlichkeiten, die sie zu einem gemeinsamen Forum zusammen geschlossen haben. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit sieht die Gruppe in der Begegnung und Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern und Künstlergruppen. Die Gruppe 5 ORTE ist Mitglied im internationalen Künstler-Netzwerk KaNiBalHoPoX.
www.cdgeissler.com
www.rhenaniakunsthaus.de/hiroko-nakajima
www.bernd-hinzelmann.de

 

ALBERTO LARES

Geboren in Caracas/Venezuela
1969 – 1974 Kunststudium,  „Kunsthochschule Cristobal Rojas“, Caracas/Venezuela
Zusammenarbeit mit dem Venezuelanischen Kinetikkünstler
Carlos Cruz Diez. Seit 1973 Ausstellungen in Venezuela und Europa.
Lebt und arbeitet seit 1977 in Köln.
www.alberto-lares.de

 

BRITTA LENK

1968 in Mannheim geboren
1994 M.A. Allgemeine Literaturwissenschaft, Angewandte Sprachwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Siegen
lebt und arbeitet in Köln und Rom.
www.brittalenk.de

 

STEFFI LINDNER

Geboren 1975 in Berlin, lebt und arbeitet in Köln und Berlin, 1995-2001 Studium Kommunikationsdesign an der FH Potsdam, seit 2009 postgraduales Studium der Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 verschiedene Ausstellungs- und Festivalbeteiligungen im In- und Ausland.
www.steffisteffi.de

 

MARKUS LOKAI

Geboren 1970 in Dueren.
 1994-1997 Studium der Fotografie am Institut fuer bildende Kuenste ,,Saint Luc" in Liège / Belgien. Arbeitet seitdem u. a. fuer Magazine und Zeitungsverlage und wird durch verschiedene Fotoagenturen (Visum, Contrasto, Focuspictures) europaweit vertreten. Seit 2002 finden seine Arbeiten auch internationale Anerkennung bei Fototagen und Wanderausstellungen, insbesondere seine Fotoserien, die das Leben von Menschen als politische Fluechtlinge und die Problematik der Heimatzerstoerung durch Tagebauten zeigen. Der WDR drehte eine Dokumentation ueber diese Arbeit. In Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung entstanden interessante Ausstellungsprojekte in Ungarn und Tschechien. Markus Lokai ist Gründungsmitglied des internationalen Fotografenkollektives LUNA. Derzeit beschäftigt er sich neben Künstlerportraits und als Teil dessen intensiv mit dem Thema New Burlesque als neue wiederbelebte Subkultur und Spielart erotischen Theaters.
www.markuslokai.de

 

 

ALEX MORA

Alex MoraKünstlerische Ausbildung
1993 – 1995 Escuela de Bellas Artes, Valparaíso, Chile Professor Juan del Santé
1997 - 2002 Kunstakademie Münster, Professoren: Timm Ulrichs, Paul Isenrath, Guillaume Bijl
2002 Examen und Diplom „La Biografía de Alex Mora“
2003 Meisterschüler von Guillaume Bijl, Kunstakademie Münster
Stipendien und Auszeichnungen
2000 Europa-Stipendium der Kunstakademie Münster
Fines Art Academy Bezalel, Jerusalem
Professor: Nahum Tevet
2003 Nominierung zum Meisterschüler von Paul Isenrath und Guillaume Bijl
seit 2004 Repräsentant der Kunstakademie Münster für Projekte in Lateinamerika

Seit dem 20. Jahrhundert hat sich das Konzept der visuellen Kunst stark erweitert. Einer der neuen Ansätze ist die Idee des „Ready Made“ von Marcel Duchamp. Darauf basiert mein Projekt der „Auftrags-Performance“. Hier bezieht sich "ready made" auf bereits bestehende Arbeiten anderer Künstler, mit denen thematische und methodische Schnittstellen bestehen. Im Rahmen der "Auftrags-Performance lade ich sie dazu ein, meinen künstlerischen Beitrag zu bereichern und zu ergänzen.
Die von mir eingeladenen Künstler sind: Jorge Hidalgo (Performance) und Katia Sepúlveda (New Media) 
www.alexmora.de