ALJOSCHA

(*1974 in Glukhov, Ukraine)
Lebt und arbeitet in Düsseldorf.
Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Konrad Klapheck.
Einzelausstellungen u.a. in Beck & Eggeling Gallery und Kunstraum d-52 in Düsseldorf; Kunstverein APEX, Göttingen; Kunstgarten Graz, Austria; Krefelder Kunstverein, Krefeld; Museo di Palazzo Poggi, Bologna.
www.aljoscha.org



AGB

agbAchim Tang (b), Georg Wissel ((prep.)sax), Benedetta Reuter (tanz).
A chim tangs, G eorg wissels und B enedetta reuters AGBs sind zwar von allgemeiner, aber dennoch grundlegender Natur: Wachheit, Offenheit, Sensibilität, Entscheidungsfreude.
Benedetta Reuter (*1971 in Milano, Italien) ist freiberufliche Tänzerin und Choreographin, und seit 1999 Lehrerin der F.M. Alexander Technik.Nach ihrer Ausbildung für zeitgenössischen Tanz an der Folkwang Hochschule in Essen hat sie an mehreren Tanz und Tanztheater Produktionen mitgewirkt. Lebt und arbeitet in Köln. Atelier im Kunsthaus Rhenania.
Georg Wissel (*1964 in Köln) ist ein deutscher Musiker (Alt- und Tenorsaxophon, Klarinette) des Creative Jazz und der neuen Improvisationsmusik.
Achim Tang (*1958 in Berlin) Wiener Musiker, Bassist, Klangforscher. In Berlin geboren, hat in Graz studiert, lebt und arbeitet in Köln. Jazz? Welt-Musik? Improvisation? Improvisation!Grenzüberschreitende Kontakte in alle Tonarten, interplanetare Reisen im akustischen Raum; und im Zentrum: Musik.
website Georg Wissel
www.achimtang.com

 

MARY BAUERMEISTER

(*1934 in Frankfurt/Main)
Mary Bauermeister ist eine der vielseitigsten und schillerndsten Figuren der amerikanischen und deutschen Nachkriegskunstszene. Die international bekannte Künstlerin hatte zahlreiche mary bauermeisterEinzelausstellungen im In- und Ausland, war bei vielen Gruppenausstellungen und ist in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen (u.a. im MoMa, Museum Ludwig) vertreten. In den frühen 60er Jahren wurde ihr Kölner Atelier zur Geburtsstätte der Fluxusbewegung. 1962 zog es sie in die USA, wo sie im Umkreis von Marcel Duchamp, Jasper Johns und Robert Rauschenberg sehr erfolgreich arbeitete. In den 70er Jahren kehrte Mary Bauermeister nach Deutschland zurück und begann sich mit Grenzwissenschaften wie Geomantie zu beschäftigen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse nutzte sie für die Planung von Gärten, die sie für öffentliche und private Auftraggeber weltweit ausführte. Zu einer großen Aufmerksamkeit führte auch ihr Buch "Ich hänge im Triolengitter: Mein Leben mit Karlheinz Stockhausen." Heute lebt die Künstlerin in Rösrath bei Köln. (Bild ©Markus Lokai)
de.wikipedia.org/wiki/Mary_Bauermeister

 

CLAUDIA BREUER

(*1970) 
Ihre Kunst ist installativ angelegt: Sie fotografiert und fertigt surreale Objekte. Wichtigstes „Material“ für ihre Arbeiten sind Insekten, Vögel, Frösche und Mäuse, die sie vermenschlicht, ihnen Bekleidung häkelt und in irreale Räume setzt. Chemiestudium an der RWTH Aachen, Kunststudium an der ABK Maastricht. U.a. Ausstellungen im SK in Köln, Kunstverein Mainzer Eisenturm, Galerie des Westens in Bremen, Naturhistorisches Museum in Maastricht, Ludwiggalerie Schloss Oberhausen.
www.heimat.de/claudia_breuer


RENÈ BÖLL

(*1948 in Köln)
Seit 1963 autodidaktisches Studium Zeichnen und Malen. Studien in Köln und Wien.
1972 erste Arbeiten mit chinesischer und japanischer Tusche. Studienreisen u.a. nach: China, Ecuador, Irland, Kenia und Russland. Seit 1972 zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Museen, Kunsthallen und Galerien in Chile, China (u.a. Kunsthalle Chinas in Peking ), Deutschland, Ecuador, Frankreich, Irland, den Niederlanden, Tschechien und den USA.
1997 Studienfahrt in den Nordwesten Chinas, das Pamir-Gebirge und die Wüsten Takla Makan und Gobi, mit Unterstützung der „Nordrhein-Westfalen Stiftung“ für Kunst und Kultur in Begleitung der chinesischen Künstler Gu Gan und Zhang Guo Long. 1998 als einziger ausländischer Künstler Teilnahme an der 1. Internationale Biennale der Tuschmalerei, Shenzhen, China .

"Es gibt zwei wichtige Kraftfelder, die in meine künstlerische Arbeit hineinwirken: zum einen die europäische Mal- und Drucktradition und zum anderem das künstlerische Schaffensverständnis, das vom Geist der chinesischen Philosophie, insbesondere dem Daoismus, beeinflußt ist und an das Selbstverständnis der traditionellen chinesischen Tuschemalerei anknüpft. Ich folge in meinem Werk keinem Kanon und keiner ideologischen Richtung, es ist für mich unwichtig, ob meine Arbeiten "modern" sind oder "im Trend liegen" oder wie eine Ausstellung in London hieß,  "Sensationen " genannt werden." Lebt und arbeitet in Köln. Atelier im Kunsthaus Rhenania.
www.rene-boell.de



GERNO BOGUMIL

Musiker (Taschentrompete, Cello, Bass etc.) - Performancekünstler.
Lebt und arbeitet in Köln. Atelier im Kunsthaus Rhenania.

 

LISA CIESLIK

(*1955 in Köln)
"Nachdem ich 1983 aus BKK Thailand zurückgekehrt war, die "wilde Malerei" (au revoir peinture) an den Nagel gehangen hatte und eine siebenwöchige Grundausbildung in Sachen Performance durch -ΔT erhalten hatte, wendete ich mich meiner alten Leidenschaft von Papieren zu. Lange Zeit hatte ich die unterschiedlichsten Papiere aus aller Welt, wie Zeitungen, Prospekte, Schriften, Verpackungen unterschiedlichster Art, et cetera gesammelt. Mann und Frau, jeder hat sein eigenes Muster. Wir befinden uns in diesen Mustern, wollen wir sie verlassen, müssen wir sie zunächst verstehen, begreifen.
1981 hatte ich begonnen, aus diesen Papieren Masken herzustellen. Ende 1983 lernte ich den amerik. Fluxus und Happening Künstler Al Hansen kennen. Da "Kunst unser Bier war" und es keine Zufälle gibt, schickte Al mir als Spezialist für Konsummüll hunderte von Papieren aus N.Y “New York is teeming with street paper and all kinds of fantastic, wonderful stuff. So I picked up two or fifteen pieces a day, being kind of choosy, not picking up everything. Some pieces talked to me, others didn’t say a word.” So entstand eine Installation 150 Frauen - 150 Männermasken. Ein Teil stellte ich dann mit Al bei Gracie Mansion in N.Y. 1986 aus."
www.lisacieslik.com

 

DIE BRAUSEN

Die Brausen sind ein Frauen-Chor der besonderen Art. Ihre Seemannskluft ist weiß und rosa, mit blonden Korkenzieherlocken, Rüschen und Röschen definieren sie die Geschichte der weiblichen Seefahrt neu. Ihr deutsches, englisches und französisches Shanty-Liedgut entspricht der Kölner Lebens- und Feierweise. brausenWeiß-getupfte rosa Geige und goldenes Akkordeon runden die fröhliche Performance klangvoll ab.
Gegründet wurden DIE BRAUSEN im Mai 2006 in einem kleinen Friseurladen in der Kölner Südstadt. Seitdem bestritten die 23 Matrosinnen zahlreiche Auftritte. Denn wenn die bunte Damenmannschaft ihre Lieder über Heimweh, Fernweh und Weltschmerz präsentiert, glaubt man ihr einfach immer aufs Wort: Keine Frau ist so schön wie die Freiheit!
Außer DIE BRAUSEN natürlich...
www.die-brausen.de
www.facebook.com/DIE.BRAUSEN

 

SIMONE GAD (USA)

(* 1947 in Brüssel, Belgien)
Lebt und arbeitet in Los Angeles (USA).
Sie entwickelte schon in ihrer Kindheit den Wunsch eine bildende Künstlerin zu werden. Schon früh in ihrer Karriere, wurden Wallace Berman und dann Al Hansen ihre Mentoren und ermutigten sie in ihren künstlerischen Auseinandersetzungen. Ihre Werke sind Selbstporträts mit Pin-up-Collagen auf Leinwand, Gemälde alter Los Angeles / Chinatown Plaza Pagoden und Fu-Hunde und mythische Löwen und Katzen, die die Beschützer der Pagoden sind.
"I was born in Brussels, Belgium and moved to Boyle Heights/East Los Angeles with my Poland born parents when I was 4 years old. My mother got me into show-biz at the tender age of 4 upon our arrival to California via Ellis Island. I am a self-taught visual artist and union actress-all 3 unions. My mentors were Wallace Berman and Al Hansen. I make self-portraits with pinups painting collages on canvas, fu-dogs and chinatown facade paintings in my expressionist style, and pinups with rescue cats and other animals/wildlife on paper-the pets and wildlife-rescue the pinups who were would be actresses who survived by modeling re the underbelly of hollywood. gad
I am a Getty Museum Sponsored Pacific Standard Artist included also in Lyn Kienholz's International Encyclopedia; L.A.Rising-So Cal Artists Before 1980 and am also included in the Smithsonian Archives in Washington DC. I have been showing in museums and galleries for over 43 years and am a 6 times grants recipient.
My pinups with rescue cats and other animals/wildlife-are also of pinups from porn magazines circa 1950s 1960s and 1970s-when women were pre breast augumentation and curvy-were more full figured models. I am currently also making an original book of my series including porny pinups from the victorian era thru the 1920s, as well as the pinups from the 50s 60s and 70s."
http://www.l2kontemporary.com
http://www.santamonica.bgartdealings.com/artists/simone-gad/


Gu Gan (China)

(*1942 in Changsha, China)
Ausgebildet in traditioneller chinesischer Kalligraphie und Malerei, ist einer der führenden Vertreter moderner chinesischer Kunst. Durch seine Beschäftigung mit der westlichen Kunst wie der von Miró und Klee fand er zu einer Synthese zwischen westlicher Malerei und traditioneller chinesischer Kalligraphie. Gründer der „Gesellschaft für moderne chinesische Kalligraphie und Malerei“. Die Kalligraphien Gu Gans sind in die gegenstandslose, abstrakte Malerei einzuordnen, im besonderen Maße aus der Sichtweise des europäischen
Betrachters, der den Sinngehalt der chinesischen Schriftzeichen nicht kennt.
Gu Gans Kalligraphien verkörpern das Spiel mit Form und Farbe, das Spiel mit dem graphisch-linearen Charakter der chinesischen Schriftzeichen und flächigen Farben. Gu Gan hat mehrere Bücher über Praxis und Theorie der modernen Tuschmalerei und Kalligraphie veröffentlicht u.a. „Three steps of Modern Calligraphy“, 1992.
http://www.galerie-ruhnke.de



GINSBERG & SCHNEIDER-HOLLEK

Wie ein Freejazzer: Improvisieren am Computer – Schneider-Hollek  nimmt mit dem Mikro Klänge des Moments auf, speist sie in den Computer ein, bearbeitet sie, entnimmt dem ursprünglichen Klangkontinuum einzelne Partikel, seziert das Ausgangstonmaterial, schneidet es in feinste Stücke, bis ihre Ursprungsquelle nicht mehr erkennbar ist, spielt einen aus seinem akustischen Zusammenhang herausgetrennten tönenden Augenblick als Endlosschleife immer wieder ab, kombiniert ihn mit anderen, neu in die Maschine fließenden Klängen, ordnet sie zu rhythmischen Mustern an, unterfüttert sie mit auf der Festplatte gespeicherten Grooves, schichtet Geräusche darüber. . . kurzum: Er improvisiert wie ein Free-Jazzer; nur eben nicht am Sax oder Klavier, sondern am Laptop.ginsberg schneider hollek Wer dieses Instrument spielen will, muss ein Virtuose sein.
Kersten Ginsberg hat die deutsche Schule des Schlagzeugs im Sinne von Can und Einstürzenden Neubauten mit Einflüssen aus vielerlei Ecken (Weltmusik, Hip Hop, Punk, Elektronik) zu einer modernen, stets groovenden, eigenen Signatur verbunden. Mit Liebezeit, Tsangaris, Linke, Köllges u.a  ist er in den Achtzigern durch die Kölner Schule gegangen. In den Neunzigern tauchte er bei anarchischen Schlagzeughappenings mit zunehmend clubbigeren Beats in der Berliner Musikszene auf. Ein drummender Terrorist, den er in Leos Carrax Spielfilm „Pola X“ an der Seite von Catherine Deneuve und Guillaume Depardieu auch tatsächlich darstellte. Eine Dosis Klangterror und die doppelte Dosis Groove – Ginsbergs markantes Spiel, sein Gespür für neue Klänge und Strukturen, die er seinem Schlagwerk entlockt, war in der Kölner Philharmonie ebenso zu hören wie auf Jazzfest Moers, dem Kontraste Festival in Krems, dem Klangbad Festival, bei der WDR-Rocknacht, wie auf den Dancefloors von Club-Locations in ganz Europa.
www.hollek.de
www.kginsberg.de


GOLDMAN

goldman

hinter goldman steckt der musiker und producer stefan krachten. goldman ist gerade dabei ein debütalbum aufzunehmen. stefan krachten hat bereits mit projekten wie trance groove, the unknown cases, fred banana combo, walk of the elephants oder dunkelziffer gearbeitet. the unknown cases hatten mit masimbabele in den 80 ern einen weltweiten dance floor hit. das stück wurde vom englischen kult dj john peel entdeckt, und machte seinen weg um die welt. es leitete eine neue clubkultur ein, und war einer der wichtigen tracks des ibiza und ethno sounds. joe killi (gitarre, monochord); jan rosenberg (soundtube, monchord); thomas kessler (synthesizer); dirk herweg (draht, gitarre); goldman (schlagzeug). Lebt und arbeitet in Köln. Atelier im Kunsthaus Rhenania.
goldmanworld.org



RAMÓN GORIGOITIA

„Grenzen-los“ - Klangperformance in Realtime
Die Überschreitung von Grenzen jeglicher Art, führt unmittelbar zu Unerwartetes hin.
Als eine aleatorische Erkundung des Raums gedacht, versuche ich hiermit unter-schiedliche - nicht nur musikbezogene Parameter – auszuloten und  zu bringen.
Ramón Gorigoitia, In Valparaíso, Chile geboren, studierte Komposition und Klavier an der Katholischen Universität in Chile und in Deutschland Jazz-Komposition an der Musikhochschule Köln, sowie Musikwissenschaft an der Universität zu Köln. Aufführungen seiner Werke in Festivals für Neue Musik und Jazz in Nord- und Südamerika, Europa und Asien. Zusammenarbeit u.a. mit Schlagquartett Köln, Ensemble Iberoamericano,  E-mex Ensemble, Mannheimer Streichquartett, Cuarteto Latinoamericano, Duo Scarbó, Rundfunkchor Hilversum, Ensemble Bartok. Kompositionsaufträge von Kunststiftung NRW, WDR, Deutsche Welle, Deutschlandfunk, ARS Musica Nova, u.a.m. Über 120 Werke für Ensemble, Orchester, Neues Musiktheater, Chor, Elektroakustik und Jazzensembles.  Rundfunk - und Fernsehaufnahmen. Förderpreise und Stipendien von der Gaudeamus Foundation und des WDR. Konzerttourneen durch Südamerika und Europa mit chilenische und deutsche Ensembles. Lebt und arbeitet in Köln.
www.gorigoitia.info

 

VOLKER HENNES

Volker Hennes, in Köln lebender Klangkünstler und Komponist, arbeitet insbesondere in den Bereichen elektronische und elektroakustische Musik. Er studierte Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien Volker Hennes(Diplomarbeit zum Thema "Heterophone Aspekte auditiver Aufmerksamkeit"). Seine Kompositionen und Werke wurden international aufgeführt und präsentiert. Das jüngstes Werk "Ewok Poltergeist Revelation I" wurde 2012 auf Entr'acte in London veröffentlicht.
2001 gründete er mit Robert Vater das Duo «All of Orlov» für übergreifende Musik. Er ist Mitglied der Künstlergruppe «Frequenzwechsel» und der «Therapeutischen Hörgruppe Köln», die 2010 mit ihrem Konzept "Reiz-Reaktions-Schemata zur Klanginstallation (Feldversuche)" für den Deutschen Klangkunstpreis 2010 nominiert war.
www.earesistible.de

 

ANGIE HIESL & ROLAND KAISER & PETER PAULUS

Angie Hiesl und Roland Kaiser arbeiten unter dem Label Angie Hiesl Produktion national und international im Bereich der Performativen und Bildenden Kunst. Ihre Arbeiten sind vielfach ausgezeichnet worden und erfahren weltweit hohe Anerkennung. Lebt und arbeitet in Köln. Atelier im Kunsthaus Rhenania.
www.angiehiesl.de



ANNE KAREN HENTSCHEL & SIMON HORN & RITA LASS

Anne Karen Hentschel (*1979 in Köln) in Bremen aufgewachsen, lebt und arbeitet als Bildhauerin in Bischofswiesen und Halle/Saale.
Der Bildhauer Simon Horn (*1978 in Ludwigsburg) ist seit 2008 Initiator und Organisator des studentischen Ausstellungsprojektes „Kunstinbetrieb“, gründete 2010 die Graseweg Galerie, Projektraum für Kunst und Design in Halle.
Rita Lass, Buchkünstlerin (*1979 in Berlin) lebt und arbeitet in Halle und ist seit 2009 aktiv im Kunst- und Projektraum hr.fleischer Kiosk am Reileck.
Alle drei Absolventen der halleschen Kunsthochschule Burg Giebichenstein setzen sich in ihren Arbeiten auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Thema Raum auseinander.
www.annekarenhentschel.de

www.ritalass.de
www.simon-horn.de

 

ANKA HERBSTER & SANDY CRAUS

Anka Herbster - Selbstständige Grafikerin und Kunstdozentin. Lebt und arbeitet in Köln.
Sandy Craus - Sie studierte Bildende Kunst im Fach Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig (Studienaufenthalte in Istanbul). Ein Schwerpunkt ihrer intermedial angelegten Arbeiten sind die Raumbezogenheit und die Schaffung von Kommunikationssystemen. Mit hintergründigem Humor setzt sie sich mit Phänomenen der abendländischen Gesellschaft auseinander. Diese Fähigkeiten bringt sie seit 2006 auch in Workshops mit Kindern und Jugendlichen ein und vermittelt neben technischen Kenntnissen, vor allem die Möglichkeit eigene Interessen zu entdecken und zu formulieren. Auf spielerische Weise und mit viel Begeisterung eröffnet sie so neue Horizonte.
www.mukutathe-werkstatt.de


ELMAR IMANOW

(*1985 Baku, Aserbaidschan)
Der Regisseur und Drehbuchautor lebt und arbeitet seit 1998 in Köln. Er studiert seit 2006 an der Internationalen Filmschule Köln.
elmarimanov.com


HANS PAUL ISENRATH

(*1936 in Mönchengladbach)
Objektkünstler & Bildhauer. Professur an der Kunstakademie Münster. 1977 Teilnahme documenta 6.


ALISON KLAYMAN (USA)

Die Amerikanerin ist Freelance-Journalistin und Dokumentarfilmerin. Sie studierte Geschichte an der Brown-University und arbeitete anschließend als Chinakorrespondentin für diverse amerikanische Webseiten und Radiosender. Während ihrer Zeit in China nahm Klayman einen Film über den chinesischen Künstler Ai Weiwei auf.
alisonklayman.com

 

KÖLNER KÄSTCHENTREFFEN

Das „Kölner Kästchentreffen“ hat schon eine lange Geschichte.kölner kästchentheater Seit 25 Jahren entwickeln die Freunde neue Programme und treten gemeinsam auf. Zum Beispiel bei Figurentheaterfestivals in Jerusalem, Mourmelon (Champagne), Wolfsburg, Brühl, Esslingen, Bochum, Königswinter und vielen anderen Orten. Es gab aber auch zahlreiche Veranstaltungen in kleinen Sälen oder Privathäusern, in die die Gruppe eingeladen wurde. Die Kölner Künstlergruppe „Kästchentreffen“ mit Theo Kerp, Gerd Kuck, Barbara Räderscheidt, Herbert und Astrid Rosner, Heribert Schulmeyer, Jojo Wolff und Max Zimmermann.
http://www.koelner-kaestchentreffen.info


YVETTE KRAUSE & RALPH KUSSEROW-KRAUSE

Yvette Krause studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und schloss das Studium erfolgreich als Diplom-Schriftstellerin ab. Im Anschluss unterrichtete sie meherere Jahre in Mexiko, Ukraine, Polen und England Deutsch als Fremdsprache, bevor sie mit dem Drehen von Kurzfilmen begann. Sie bildet mit Ralph Kusserow ein festes Team. Gemeinsam haben sie bereits mehrere Kurzfilme gedreht. Im letzten Jahr organisierten sie und der Produktionsarbeitskreis (PAK) gemeinsam mit dem Chaos Computerclub den Minutenfilmwettbewerb „Das panoptische Prinzip".

 

Künstlergruppe "EIENgroup"

Elke Kim (*1963 in Köln) lebend und arbeitend in Köln als Konzept Künstlerin, Narrative Malerin & Maskenbildnerin. Kim lebte in Tokio und hatte länger währende Aufenthalte in Tobago und New York. International wird Elke Kim repräsentiert auf Kunstmessen in Shanghai, New York, Korea, Amsterdam und Peking. Atelier im Kunsthaus Rhenania.
Jun Kim (*1988 in Japan) absolviert sein Fotografiestudium an der FH Dortmund. Praktikum und Assistenz bei Erwin Olaf und Bernd Arnold. Kim lebt und arbeitet in Köln und Berlin als Konzept Künstler und Fotograf.  Ausstellungen seit 2008 z.b. Museum Dinslaken, sowie Preisträger verschiedener Awards u.a. 2011 PX3 Prix de la Photographie Paris.
2011 gründete Elke Kim und Jun Kim die „EIENgroup“. Die erste Internationale Repräsentanz als „EIENgroup“ wird gemeinsam mit Galerie Artodrome 2012 in Malta und 2013 auf der Kunstmesse ART TAIPEI sein.
www.junkimart.com

www.elke-kim.com


KÜNSTLERGRUPPE "LABOR"

Das Projektatelier LABOR am Ebertplatz.
2005 haben die Kölner Maler Michael Nowottny (*1961) und Gerd Mies (*1960) ihren Arbeitsschwerpunkt in eine zentrale Lage in Köln verlegt. In einem ehemaligen Ladenlokal in der westlichen Unterführung am Ebertplatz entstehen seither nicht nur die eigentlichen künstlerischen Arbeiten; in regelmäßigen Abständen finden hier auch gutbesuchte öffentliche Kunstprojekte, performative Aktionen und konzeptionelle Ausstellungen statt, die entweder von Nowottny Mies selbst oder von eingeladenen Künstlern realisiert werden. Seit 2008 ist auch der Kölner Künstler und Kurator Michael Staab (*1962) aktives Mitglied des LABOR. Von November 2011 an ergänzt der aus Duisburg kommende Künstler Norbert van Ackeren (*1968) das Team.
Die Verbindung von konzentrierter Atelierarbeit, öffentlicher Interaktion und Netzwerkbildung mit anderen Künstlern, bietet Raum für unmittelbare künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten, die im hochspezialisierten und zunehmend kommerziell orientierten Kunstbetrieb oft keinen Platz mehr haben. Frei von Beeinflussungen durch Galerieinteressen, kuratorischen Auswahlkriterien oder formalen Zwängen der Kunstförderung, entstehen so unverfälschte künstlerische Versuchsanordnungen und Statements, die dann wieder Teil der künstlerischen Arbeit werden oder andere Aspekte der eigenen Arbeit beleuchten. Der Künstler wird wieder zum Kurator in eigener Sache. Das Publikum bekommt direkte Einblicke in die komplexen Entstehungsgeschichten der Arbeiten und wird vom Kunstkonsumenten zum direkten Teilnehmer am Kunstgeschehen.
www.labor-ebertplatz.de


ALBERTO LARES

(*1954 in Caracas/Venezuela)
1969 – 1974 Studium an der Kunsthochschule Cristobal Rojas“, Caracas/Venezuela.
Vor mehr als 15 Jahren kam ALBERTO LARES nach Europa. Nach einer Odyssee durch mehrere europäische Länder und Städte kam er nach Köln und blieb. Seit 1987 hat er sein Atelier im Kunsthaus Rhenania.
"Ich verarbeite Themen meines Landes und der dritten Welt. Das Sujet bilden Menschengruppen; Tiere sind stets Bestandteil dieser Gruppen. Bei meinen, mit Acryl gemalten Bildern, verzichte ich auf jegliches rechteckige Bildformat. Diese Bilder sind zugleich vieleckige Installationen, die die architektonische Situation des Innenraumes nachhaltig verändern. Wo immer eine Bildinstallation montiert wird, kommt es zu einer Aufhebung der Wirkung des rechten Winkels, der zuvor die räumliche Situation bestimmte. Ich produziere also - was nicht viele Maler tun - den physischen räumlichen Kontext meiner Bilder gleich mit. Ich bin Produzent des Ortes meiner Malerei."
Lebt und arbeitet seit 1977 in Köln. Atelier im Kunsthaus Rhenania.
www.alberto-lares.de